#140 Superlativ Kapstadt (South African Tourism Teil 2)

Shownotes

Südafrika Teil zwei mit Stephan Gotta von South African Tourism und DERTOUR-Kollege Martin Schneider.

Die Themen: Besonderes Gesamtpaket mit Herz; Wie nach Hause kommen; Pulsierendes Leben; Lebenswerteste Stadt der Welt; Preisgekrönte Küche mit hochwertiger Qualität und top Preis-Leistungsverhältnis; Warmherzige Südafrikaner; Lions Head besteigen; Tafelberg zum Sonnenaufgang oder -untergang; Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung; Kleinstes Pflanzen-Königreich; Nationalblume Königsprotea; Über 20 Weinstraßen; Herausragende Weingüter

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Schreib uns deine Fragen und Anmerkungen gerne an: nimmmichmit@dertour.com

Transkript anzeigen

00:00:00: Es pulsiert hier das Leben dann in Kappstadt.

00:00:04: Ich habe eine kreative Seenviertel.

00:00:07: Ich habe die Strände, die Berge.

00:00:09: Ich habe eine preisgekönnte Küche.

00:00:13: Wisst ihr eigentlich, dass der Tafelberg auch zu den sieben neuen Naturwunden gehört?

00:00:27: Hallo zu

00:00:28: Nimmich mit der Urlaubs-Podcast der Dertogruppe.

00:00:31: Wir sind zurück mit Stefan Gotta von South African Tourism und Martin Schneider von Dertur.

00:00:36: Meine Aufregung hat sich ein bisschen gelegt.

00:00:39: Wir sind nämlich jetzt angekommen in der Mother City in Kapstadt.

00:00:43: Finde heraus, warum Kapstadt ein Superlativ ist.

00:00:46: Damit machen wir jetzt hier weiter.

00:00:48: Martin, vielleicht magst du mal versuchen, mit deinen eigenen Worten zu beschreiben, was Kapstadt zu einer der faszinierendsten Städte der Welt macht.

00:00:56: Ja, das ist gar nicht so einfach Dominik.

00:00:57: Also ich sag mal, beziehungsweise eigentlich doch ist es einfach, es ist, glaube ich, die geballte Vielfalt auf engstem Raum, die uns da in Kapstadt erwartet.

00:01:04: Ich habe ja vorhin schon mal gesagt, wenn man es erst einmal den Fuß in Kapstadt auf dem Boden setzt und die Bilderbrise ein und die Nase weht, das ist immer schon ein ganz besonderer Moment.

00:01:14: Und dann fährt man vom Flughafen Richtung statt und sieht auf einmal, wie sich der majestätische Teufelberg vor allem aufbaut.

00:01:20: Das ist natürlich einfach ein ganz gigantischer Ort alleine.

00:01:24: Und dann die Kulisse... wie die Stadt da also in der sogenannten City Bowl liegt und dann in die Waterfront am Meer übergeht.

00:01:31: Das ist natürlich sehr, sehr schön.

00:01:32: Und ganz oben Kappstadt, drum herum haben wir also auch wunderschöne Landschaften.

00:01:36: Also man fährt einmal um die Ecke und landet in Camps Bay mit traumhaften Strandbuchten und den Twelve Postel, also einem Gebirgszuge im Hintergrund.

00:01:43: Hinter dem Tafelberg, da befindet sich der Botanische Garten von Kirstenbosch und so weiter.

00:01:47: Und dann sind natürlich auch die Wine Lens, die Weinregion nicht weit.

00:01:50: Ich glaube, es ist das Gesamtpaket und das ist so ein bisschen der Lifestyle auch mit der Kulina.

00:01:55: und dem Wetter verbunden, also eine ganz besondere Stadt, die man fühlt.

00:01:59: Genau so, man fühlt sie und es ist irgendwie einfach auch schön.

00:02:02: Es ist attraktiv, man fühlt sich sowohl, hatten wir am Anfang des ersten Teils auch schon am Dienstag, dass man eben diese Glücksmomente spürt, oder?

00:02:11: Stefan, Martin, du ... Genau.

00:02:13: Es ist auch so ein bisschen so in der Hause kommen.

00:02:15: Ja, also man reißt, doch hat man irgendwie das Gefühl, man fühlt sich sofort wohl, man fühlt sich zu Hause und das macht das Ganze natürlich noch besonderer.

00:02:24: Ich will da auch leben, ne?

00:02:25: Also ich könnte mir vorstellen, dort zu leben einfach.

00:02:27: Das geht ja vielen so.

00:02:28: Gerade wenn man an so Orte kommt, wo man sich so wohlfühlt, so happy ist, dann hat man dieses Gefühl, dass man dort einfach sein möchte und auch wirklich mit Leben, meine ich, in dem Café zu sitzen, morgens ... zum Joggen, zu gehen am Fuß des Tafelbergs, vielleicht am Sea Point, an der Promenade zu joggen, also irgendwie so dieses Leben mitzunehmen, Teil von Kapstadt zu sein.

00:02:52: Ich glaube, das ist irgendwie auch was ich so immer spüre und wo natürlich dann auch das Fernweh immer ganz groß ist, wenn man nicht dort ist.

00:02:58: Stefan, siehst du es ähnlich?

00:03:00: Ich sehe es ähnlich.

00:03:01: Das ist auch immer wieder eine der Argumente, wenn Kunden zurückkommen, generell was der Südafrika betrifft, dass sie eigentlich, wenn sie in Südafrikas sind, egal Landwirtschaft, Tierwelt, was wir ja in der letzten Serie schon kurz besprochen haben, oder auch gerade dann Kapstadt das Gefühl zu haben, ich bin so mittendrin, ich bin so angekommen dann dabei.

00:03:23: Und ich kann das alles nur dick unterstreichen, was du Dominik und was Martin hier gesagt hat.

00:03:29: Es pulsiert hier das Leben in Kapstadt.

00:03:34: Kreative, Szenenviertel, ich habe die Strände, die Berge, ich habe eine preisgekönnte Küche und ja dieses ganze Lebensgefühl, was sie ja auch schon angesprochen hat.

00:03:45: Kappstadt sammelt momentan ein Award, ein Preis nach dem anderen.

00:03:52: Hier letztes Jahr, im Jahr, hier dem Time Out Award wusste auch nicht, dass es den gibt.

00:03:59: Auf alle Fälle wurde Kappstadt letztes Jahr zu lebenswertesten Stadt der Welt gekürt, der Welt muss ich jetzt mal hier dann sagen.

00:04:09: Und davor des seiner Hauptstadt Heimat des majestätischen Tafelbergs, Martin John dann erwähnt, wisst ihr eigentlich, dass der Tafelberg auch zu den sieben neuen Naturwunden gehört, gehört auch mit dann dazu.

00:04:26: Und ja, es ist eine der hipsten Städte dann der Welt.

00:04:30: Kann ich nur um das streichen.

00:04:32: Ja, da gehört dann zum Beispiel auch dazu, dass man, das kriegt man ja auch, wenn man Martin bei dir, bei der Tour bucht, kriegt man das auch gesagt, dass man auch zum Beispiel ein Restaurant, Reservierung, schon mal zwei bis sechs Wochen vorher vornehmen darf in dieser Hochsaison, wie Januar.

00:04:46: Genau

00:04:47: so ist es.

00:04:47: Richtig, das

00:04:47: gibt es.

00:04:48: Weil dann irgendwie das Black Sheep auf der Close Street mal eben so auf Nummer eins gelistet eigentlich regelmäßig, ist da mal schön ausreserviert für die nächsten sechs Wochen.

00:04:58: Da gibt es natürlich ganz besondere Hotspots, du sagst Black Sheep oder Glove Street House oder so, die super beliebt sind.

00:05:03: Da lohnt es sich natürlich schon ab, schon zu reservieren, gerade wenn man in der Hauptreisezeit unterwegs ist.

00:05:08: Aber das heißt nicht, dass man, wenn man nicht reserviert hat, keine tollen Restaurants oder Spots findet, weil es gibt einfach an jeder Ecke so tolle Lokalitäten oder auch die Märkte, auf denen man auch am Wochenende teilweise Sonntags in Woodstock zum Beispiel dort in den Neighbor Goods Market gehen kann.

00:05:25: Es gibt einfach ganz, ganz viele Möglichkeiten.

00:05:27: Ja, ich mal findet ihr mal was, würde ich sagen.

00:05:30: Jetzt bin

00:05:30: ich ja Foodie und der Dominik

00:05:32: wusste das

00:05:32: jetzt rein.

00:05:34: Was gibt es denn da?

00:05:36: Weil tatsächlich war ich dort noch nicht.

00:05:37: Ist das Fusion?

00:05:38: Ist das traditionell geprägt?

00:05:41: Ich stelle mir vor, dass man auch gerne Fleisch ist, was ich auch okay finde.

00:05:45: Und natürlich einen guten Wein, da kommen wir später noch dazu.

00:05:49: Aber was genau würdet ihr sagen?

00:05:51: Ist man da auch eher Schmelztiegel und gibt es alles?

00:05:55: Gibt es die ganze Welt?

00:05:56: Traditionelles?

00:05:57: Das würde mich interessieren und vor allem auch zu welchem Preis?

00:06:01: Weil wenn man Food-Destination wird, das wird ja was heißen.

00:06:04: Also man kann vielleicht sagen, es ist Fusion.

00:06:07: Fusion Cuisine aus verschiedenen Herren Ländern natürlich Südafrika geprägt auch durch die großen europäischen Kultur.

00:06:14: die Franzosen, sehr viele deutsche Engländer, jetzt Mussel nicht, hervorragend dann Preis oder dann der fünf Uhr Tee, hervorragend.

00:06:24: Dann natürlich die Asiatische Küche.

00:06:29: Wir haben gerade in Kapstadt geprägt die Kapmaleien, die also auch dann ausrühren Indonesien nach Südafrika kamen und da auch ihre Besonderheiten der Lassen haben.

00:06:43: große indische Kultur.

00:06:44: Also kannst du dir schon vorstellen, dass dann von klassisch dann traditionell Fleischgerichte bis dann hier Bobioti, was dann in südafrikanischer Handbraten ist, anfangs Zeichen, bis hin zu tollen Currys, du eigentlich alles haben kannst und eigentlich mit zu einem hervorragenden Preis- leistungsverhältnis, aber auch eine hervorragende Qualität.

00:07:14: Heute bei uns wird immer ein dicken Fett Organic draufgeschrieben, aber hier wird also dann gerade was Seafood betrifft.

00:07:21: Der frische Fisch aus dem Meer, die frischen Gemüse, alles dann auch hier wunderschön dann zubereitet.

00:07:32: Das macht das Besondere dann da aus und ja, Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar.

00:07:38: Ich sage mal so ein ... ... so ein ... ... so ein ... ... so ein ... ... so ein ... ... so ein ... ... so ein ... ... so ein ... ... so ein ... Und da bist du natürlich auch so bis bei sechzig bis achtzig Euro dann dabei.

00:08:06: Aber vergleich das mal hier in Deutschland, bitte.

00:08:10: Und das hier, also im größten Teil wirklich dann fast eine Sterbenküche in Südafrika.

00:08:16: Ich erinnere mich noch, als ich vor zehn Jahren zum ersten Mal dort war und man macht es ja so als Urlauber-Tourist irgendwie typischerweise immer, dann kommt dann die Rechnung und Rechnung ist im Kopf unbedingt so, wie wir sind das.

00:08:24: Und ich denke immer, das kann doch.

00:08:25: nicht sein.

00:08:26: Also das sind ja Preise, das ist ja Wahnsinn.

00:08:28: Und wir brauchen jetzt nicht auf die wirtschaftlichen Gegemeiten von Südafrika eingehen, aber gleichzeitig ist es natürlich für uns, ja, wie du sagst, richtig, richtig gutes Preisleistungsverhältnis, also wahnsinnig gut, ne?

00:08:40: Muss man schon sagen.

00:08:42: Martin, das ist wahrscheinlich etwas, was der Tourkunden dann auch... oder was ihr Kunden sagt oder was die auch dann jedes Mal widerspiegeln?

00:08:48: Absolut,

00:08:48: das Verkaufsargument.

00:08:49: Man kann sich vor Ort einfach was gönnen, man kann genießen und man kommt gar nicht mehr aus den Schwärmen raus.

00:08:54: Und man muss dazu sagen, das gilt wirklich für ganz Südafrika.

00:08:56: Also in der Gölwächer-Rekion, man reist, ich finde zum Beispiel auch in Durban, wo du auch den indischen Einfluss sehr stark ausgeprägt hast.

00:09:03: Das macht so ein Spaß, dort einfach auch sich kulinarisch ein bisschen auf eine Erdeckungsreise einzulassen.

00:09:08: Da gibt es zum Beispiel das Bani Chow, das ist dann also ein Currygericht, das quasi in einem ausgehüllten Toastbrot, also den ganzen Toastbrot geliefert.

00:09:15: wird.

00:09:15: Und klingt jetzt erstmal ein bisschen verrückt, ist aber super lecker und das macht einfach Spaß.

00:09:20: Und ja, es ist einfach eine Destination, sei es für den Vegetarier oder auch für den Fleischesser.

00:09:25: Also es gibt eine Vielfalt an allem und ich sage mal, ich bin jetzt kein Riesenfleischesser, aber es ist natürlich schon was anderes, wenn man auch sich mal ein bisschen ein exotischeres Fleisch wagt und in Südafrikan leckeres, sag ich mal Freiland Kudu Steak probiert, also aus der Wildnis in Anführungszeichen oder auch an.

00:09:44: Das ist ja auch ganz populär in Südafrika und sehr gesund.

00:09:48: Und da gibt es also wirklich ganz, ganz viele Leckereien, die kann man sich wirklich leisten und das ist toll.

00:09:53: Du hast

00:09:54: es vor allem mitgenommen.

00:09:56: Ich wollte Senni auf alle Fälle noch beruhigen, weil sie hat ja schon gehört, es gibt auch immer mehr vegane Gerichte in Südafrika.

00:10:06: Also du siehst die ganze Bandbreite.

00:10:10: Es gibt ja

00:10:11: alles.

00:10:12: Genau.

00:10:13: Es gibt alles unfassbar leckere vegetarische vegane Gerichte.

00:10:17: Hab ich sehr viel gesehen, sehr viel ausprobiert.

00:10:19: Klassische New York Slice-Pizza-Stück bekommst du natürlich auch.

00:10:24: Du hast wirklich alles und kannst es dir aussuchen.

00:10:28: Und dann jedes Mal noch mit diesem unfassbar freundlichem, gastfreundlichem Service-Charakter.

00:10:34: Diese Südafrikaner sind einfach unfassbar... Tolle Menschen, muss ich einfach sagen.

00:10:39: Das ist so warmherzig.

00:10:41: Kommst mit ihr noch jedes Mal in Kontakt, gerade ja, wenn du auch dann in den Hotels, Gästhauses, lebst und hast dann die Geschichte von den Menschen mit, wo sie herkommen.

00:10:50: Viele leben ja dann auch in einem Township und kommen zum Arbeiten dann her.

00:10:53: Und das ist ihr Leben und du tauchst da, so viel Zeit haben wir jetzt gar nicht, hier auch in der zweiten Podcastfolge, tauchst dann da tief ein in ihre persönliche Geschichte.

00:11:01: Das ist schon sehr warmherzig, muss ich sagen.

00:11:03: Das macht es, glaube ich, auch aus.

00:11:05: Wir haben ja von Menschen gesprochen, auch im ersten Teil.

00:11:08: Das ist einfach unfassbar schön.

00:11:11: Ich habe eine Frage zu der Stadt oder auch zu diesem Thema ankommen, weil das habt ihr berichtet, das habe ich auch schon gehört, dass man sich da recht schnell wohl fühlt.

00:11:19: Man denkt, man ist angekommen, man ist quasi schon zu Hause.

00:11:23: Ist Kapstadt zugänglich?

00:11:25: Also ich vergleiche immer Städte, die so megastädte oder die bekannt sind, gerne miteinander und würde gern verstehen, ob man den Kapstadt relativ schnell einen Überblick hat, ob man weiß ungefähr wohin und dass man deswegen vielleicht sich dort wohlfühlt, weil man nicht erst mal überfordert ist

00:11:43: oder so.

00:11:44: Ich glaube schon, wir müssen ein bisschen trennen.

00:11:45: Also dieses Wohlfühlen, Dominic Martin korrigiert mich, das ist wirklich so, dass dieses herzliche, dieses, das es fängt schon mal an, wenn du morgens dann Frühstückseil bestellst oder dann dein Spiegelei und dann kommt erst mal hier diese Begrüßung, wie geht es dir und und und und und dann dieses Lächeln und einfach auch, wenn du dann, bleibt noch mal.

00:12:09: bei dem Thema Essen und bei diesem Nebergutmarkt bist du hast das Gefühl so mittendrin mit dabei zu sein, meet the locals, da kann man es eigentlich dann beschreiben und natürlich dann auf deine Frage dann eingehend.

00:12:23: Das Interessante bei Kapstadt, um in der Tafelbuch, Tafelberg, die Waterfront, Sea Point, Camps Bay, aber auch dann Rückseite, dann Constantia, Kirstenbosch, was Martin auch schon erwähnt hat, das ist relativ kompakt.

00:12:38: beieinander Anfangszeichen.

00:12:40: Das heißt, viele fragen ja immer, muss ich jetzt in der Innenstadt wohnen oder unbedingt an der Waterfront?

00:12:46: Nein, das ist mit Uber oder mit Taxi ist man eigentlich so zehn Minuten Viertelstunde eigentlich dann hier auch von außerhalb in die Innenstadt reingefahren, sodass man das toll auch dann dann kombinieren kann.

00:12:58: Und das Schöne ist dann, dass du, sagen wir mal, auch selbst dir dein eigenes Programm dann hier gestalten kannst, wo du sagst, okay, Heute ist der Tag schön, der Tafelberg.

00:13:11: Ich kann hochfahren, weil der Berg ist nicht von Wolken hier dann verhüllt.

00:13:19: Dass du halt sagst, okay, du fährst halt morgens dann hoch, dann gehst du nachmittags wahrscheinlich, mach so eine schöne Bootstour am Abendbestand der Waterfront oder dann hier in Camps Bay, wo die Reichen dann da sind und genießt das Leben.

00:13:33: Das ist das eigentlich, diese verschiedene Lebensfreude.

00:13:37: beieinander.

00:13:38: und dann braucht man sich nicht viel dann frohe zu organisieren und zu sagen, okay, ich muss jetzt dann und dann da und da sein, sondern einfach mal so in den Tag rein leben.

00:13:49: Aus dieser Alltagsroutine heraus hatten wir ja auch schon mal bei unseren ersten Podcast dann auch gesagt, um dann hier glücklich zu sein, so in den Tag rein zu leben.

00:13:58: Das ist das Schöne.

00:14:00: Genau, du genießt einfach, ne?

00:14:02: Also du bist einfach dort, du bist Teil von dir ganzen.

00:14:04: Ich finde auch immer ein absoluter Game-Change.

00:14:06: ein Klappstadt ist ja zum Beispiel auch die Bergbesteigung des Lion's Head, das ist ja der Hausberg, der quasi noch mal vor dem Tafelberg thront.

00:14:12: und das ist was, finde ich, was man auch immer am Anfang der Reise eigentlich machen sollte, weil wenn man da also im Morgengrauen zum Beispiel auch in der Gruppe mal hochgewandert ist zum Sonnenaufgang und sitzt dann oben auf dem Berg, sieht wie die Sonne aufgeht und die Stadt so ein bisschen zum Leben erwacht.

00:14:26: Ich sage einen besseren Überblick, kann man sich eigentlich gar nicht verschaffen.

00:14:29: und dann merkt man auch... Ganz schnell hoch Camps Bay, die schöne Strandbuch, die ist ja direkt hier um die Ecke.

00:14:33: Und hier befindet sich das Fußballstadion, wo die Weltmeisterschaft stattgefunden hat.

00:14:37: Da vorne ist die Waterfront.

00:14:38: Und dann hat man ganz schnell, eigentlich finde ich, so ein Kapstadt und die direkte Umgebung mal im Blick und weiß dann auch so ein bisschen mehr, wo man hingeht.

00:14:45: Und was Stefan ja auch gesagt hat mit dem Tafelberg, was ich da auch ganz wichtig finde, dass man das auch eben am Anfang der Reise macht und nicht sagt, auch ich warte bis zum dritten Tag oder vierten Tag, dass das nochmal als Highlight, sag ich mal, die Fahrt mit der Seilbahn da hoch ist, dann je nachdem, wie der Wind weht.

00:14:59: Statt kann es auch durchaus sein, dass am Trickentag die Seilbahn gar nicht fährt.

00:15:02: Und deswegen finde ich jetzt immer noch mal so ein Tipp, dass man sowas gleich an den Anfang setzt, um einfach auch einen Überblick zu kriegen, um dieses Erlebnis auch nicht zu verpassen.

00:15:09: Ja,

00:15:09: finde ich gut.

00:15:11: Da auch noch ein kleiner Hinweis von mir.

00:15:13: Vorm Frühstück hochlaufen und dann mit der Erstengondel runterfahren und dann wieder.

00:15:21: Im Hotel, im Gästehaus, Frühstücken.

00:15:22: Absolut, mega Erlebnis.

00:15:23: Wunderbar, funktioniert

00:15:24: total toll.

00:15:24: Hätte

00:15:25: ich auch noch einen kleinen Tipp zu ergänzen, was ich ganz, ganz toll auch immer finde, wenn man das ganze am schwäten Nachmittag macht, weil gerade tagsüber ist ja die Bahn auch teilweise immer recht gut ausgelastet und viele haben gar nicht auf dem Schirm, dass man da also auch abends zum Sonnenuntergang hochfahren kann.

00:15:38: Und das finde ich ist auch ein ganz besonderer Moment.

00:15:42: Man kann da oben an der Bergstation zum Beispiel sich auch einen Pickelkorb ausleihen, man kann eine Flasche Wein sich kaufen, ein paar Snacks, dann setzt man sich dort auf die Felsen und schaut sich einfach dieses... Naturschauspiel an den genießt und selbstverständlich kann man hinterher auch noch mit der Bahn wieder runterfahren.

00:15:55: Also das finde ich ist immer noch mal so ein bisschen so ein Geheimtipp und absolut lohnenswert.

00:16:00: Ja.

00:16:00: Erlebt man dann wirklich, dass man an einem Cup ist?

00:16:03: Also ich denke mal, je höher man kommt, desto klarer wird.

00:16:07: Ich habe so den Blick in mehrere Richtungen, also du hast schon den Sonnenuntergang angesprochen, den kann ich auch noch haben.

00:16:13: Also gerade jetzt Kapp, wenn du in Kapp statt bist und von da aus kann man ja wunderschöne dann Tagestour zum Kapp der guten Hoffnung machen, auch da nochmal der Vorteil, dass du jetzt nicht nochmal ein anderes Hotel hier suchen musst, wo du von da dann zum Kapp runter gehst.

00:16:31: Nein, das kannst du auch wunderschön von deinem Anfangsseiten-Standort-Hotel.

00:16:36: Das ist eine wunderschöne.

00:16:37: dann hier Tagestour, hundert, zwanzig, hundertvierzig Kilometer und dann so ein bisschen technisch dann.

00:16:44: Und hier Kapstadt hast du natürlich den tollen Blick auf den Atlantik.

00:16:50: Hier über den Chapmans Peak Drive.

00:16:52: Das ist auch eine ganz tolle Küstenstraße.

00:16:55: Dann so runter zu fahren, dann zum zügwestlichsten Punkt.

00:16:59: Also bitte darauf achten.

00:17:01: Und da

00:17:02: würde ich dann die Sonne im Meer.

00:17:05: Sonne im Meer kann ich dir mehr oder weniger dann auch in Kapstadt in Camps Bay sein.

00:17:11: wo du sagst, wo beide Weltmeere, das ist ja auch das Stöne, also dann Atlantik und der indische Ozean, den indischen Ozean, den siehst du also, dann kannst du oben auf dem Tafelberg so ein bisschen aahnen, aber gut, dann wenn du zum Cup runter gehst, die Volsby, da hast du dann auch indischen Ozean.

00:17:31: Und Sonnenuntergang am Meer kannst du überall

00:17:33: haben.

00:17:34: Sehr schön.

00:17:35: Ja, ich finde sowas schön.

00:17:36: Mir ist das wichtig.

00:17:37: Ich habe auch noch eine Frage, die eher so in Richtung Natur geht.

00:17:41: Und zwar, wann und wo sehe ich denn dann die Nationalblume?

00:17:47: Ja.

00:17:48: Die Königsprotea.

00:17:49: Begegnet die mir vielleicht bei Wanderung, ist die auch in dem Park zu finden?

00:17:53: Ich liebe sie.

00:17:54: Sie war sogar in meinem Hochzeitsbukin

00:17:57: mit

00:17:57: meinem Blumenstrasse.

00:17:59: Obwohl ich dabei war, hab ich das nicht ...

00:18:02: Ja, gut, du bist ein Mann, Dominik.

00:18:04: Das wär mir doch normalerweise, wär mir das doch aufgefallen.

00:18:07: Die Königsprotea, meine war relativ zu, weil ich das

00:18:10: schön finde.

00:18:12: Die ist jetzt nicht so aufgefächert gewesen.

00:18:14: Aber war groß und schön.

00:18:16: Dominik, sorry,

00:18:18: nein!

00:18:19: Ich hab zweimal geheiratet, nein, zweimal

00:18:21: geheiratet.

00:18:23: Also, ich

00:18:24: musste wegen Covid doch einmal standesamtlich heiraten, weil es andere nicht mehr stattfinden durfte wegen zu viele Menschen.

00:18:29: Da

00:18:29: war sie dabei.

00:18:30: Ich erinnere mich,

00:18:30: bei meiner ersten Hochzeit, die offizielle, die standesamtliche, wegen Covid, da hatte ich diesen Strauß.

00:18:36: Entschuldigung, bei der du dabei warst, waren es Pfingstrosen, um das jetzt auch

00:18:41: noch zu erklären.

00:18:43: Die dritte findet dann in Südafrika statt.

00:18:46: Aber

00:18:47: Senni, schönes, schönes Symbol.

00:18:49: Du weißt ja, für was die Königsprotea steht.

00:18:53: Nein!

00:18:54: Symbol für Vielfalt, Stärke und Einheit.

00:18:59: Das passt doch.

00:19:02: Das passt doch.

00:19:03: Ja, das hast du schon gefragt, wo steht die da rum?

00:19:06: Die steht eigentlich überall rum, Anfangszeichen, weil du bist oder fast überall rum, weil du bist ja auch in dem kleinsten Pflanzenkönigreich dann weltweit überhaupt.

00:19:16: Also wir spielen mal das Thema finden, hat der Dominic immer so diese Einleitung, finde, was die Seele zum Blühen bringt.

00:19:25: und da kannst du eigentlich dann zwei Stunden Nördlich und Kapstadt an der Westküste bis an die Gartenroute.

00:19:34: Kannst du mehr unterschiedliche Pflanzen finden als hier in Europa.

00:19:39: und natürlich die südafrikanische Nationalblume, hier die Königsbrothier.

00:19:46: In der Natur blüht sie eigentlich fast bis Ende Februar.

00:19:51: Natürlich kannst du auch dann später in den Gärtnereien dann bekommen.

00:19:57: aber in der Natur bis Februar.

00:20:01: Und Thema Wow-Proteen, Königsprotea, da gibt es über dreieinhalbfünfzig Unterarten.

00:20:07: Also von der Nadelkissen bis hier Königsprotea hast du da alles dann dabei.

00:20:13: Und viele Erika-Gewächse, also gerade wenn du jetzt auch mal so ein Pflanzenliebhaber bist, da kannst du in Südafrika auch tolle, tolle Möglichkeiten finden.

00:20:25: Prothéa, die wahre Königin unter den Blüten, liebe Saini.

00:20:28: Ja,

00:20:28: die Vielfalt und Stärke.

00:20:30: Hast du jetzt vergessen?

00:20:31: Ja, oh ja, Entschuldigung.

00:20:31: Ja, gut.

00:20:32: Und was sie auch noch ist, was sie auch noch ist, sie ist zwar jetzt nicht komplett feuerfest, aber aufgrund der Buschbrenne hat sie sich so ein bisschen feueradaptiert, diese Pflanze.

00:20:40: Die brauchen

00:20:42: Feuer, um sich zu vermehrerwalten.

00:20:45: Genau, dann wird sie, habe ich nachgelesen, dann wird sie samenfrei setzen kann.

00:20:48: Das ist doch hochinteressant oder was da, was da abgeht.

00:20:52: Wer hätte das gedacht?

00:20:53: Total irre für dich.

00:20:54: Die

00:20:54: Natur wieder.

00:20:56: Ihr hattet es vorhin ganz kurz angesprochen.

00:20:59: Auf der Rückseite, quasi der Bergkette hinter Kapstadt, man merkt, ich war halt einfach wirklich noch nicht

00:21:05: da.

00:21:05: Du meinst Camps Bay?

00:21:05: Na

00:21:06: quasi, ich weiß es nicht, ich hab's gerade nur gehört, auf der anderen Seite oder Rückseite, da sind dann schon die Weinberge.

00:21:12: Vielleicht nehmt ihr mich noch mit, wie dieses Wein lend, wie ich das noch einplane, weil das muss natürlich bei mir auch dabei sein.

00:21:19: Und was alle, welche Weinstraßen, das möchte ich gerne noch wissen.

00:21:23: Wie nah ist das wirklich am Kapstadt?

00:21:25: Weil ich beneide immer Städte, auch unter anderem wie Wien, die Weinberge haben.

00:21:29: Aber ich meine, in Kapstadt ist es, glaube ich, ein bisschen mehr als in Wien.

00:21:32: Ihr nehmt mich da jetzt bitte noch mit.

00:21:34: Also wir haben hier, um das aufzuklären, wir haben also über zwanzig Weinstraßen und auf den Weinstraßen gibt es ganz verschiedene, dann Weingüter, die du hier dann besuchen kannst, für Rotweine, Weißweine, die Schaumweine heißt Südafrika mit Rotkäb, Klassik, das wäre eigentlich dann der Champagner.

00:21:56: Ups, darf ich eigentlich nicht sagen.

00:21:59: Da waren die Franzosen, die haben so ein bisschen ihre Eigenarten, das darf ja nur Champagner sein.

00:22:03: Aber es gibt hervorragende Bublies.

00:22:07: und hier fangen wir mal an.

00:22:10: Hinter dem Tafelpark in diesem schon erwähnten Konstanzia-Kirstenbosch, botanischer Garten, aber auch schon erwähnt, da ist übrigens die älteste dann Weinstraße, die wir hier dann in Südafrika dann haben.

00:22:25: Also wenn ihr Kunden habt, dann denkt auch mal vielleicht hier die Gäste Grotkonstanzia, Kleinkonstanzia, Buitenverwachtung da rein zu nehmen.

00:22:35: Ja und natürlich hast du hier beides in einem, du hast hervorragende Weine.

00:22:39: Und du hast das Thema Gastronomie hervorragendes Essen schon angesprochen.

00:22:45: Und da ist natürlich dann die schlimme Destination Südafrika gerade im Weinland dann angesagt.

00:22:53: So und bekannt ist natürlich hier.

00:22:55: Dann Stellenbosch, Parl und Friendschuk.

00:22:58: Auch das liegt nur Anfangsweichen eine Stunde dann hier von Kappstadt entfernt, sodass man könnte eigentlich schon auch wieder so ein Tagesausflug machen.

00:23:07: Aber Martin, ich glaube, wir empfehlen dann doch mehr, dass die Gäste dann übernachten und von da aus dann verschiedene Weingüter dann bereisen.

00:23:16: Ja klar, safety first auch.

00:23:19: Ja unbedingt.

00:23:20: Absolut, genau so ist es.

00:23:22: Und ich sag mal, die Weinorte in der Weinregion, die unterscheiden sich ja auch alle noch mal voneinander.

00:23:26: Ich finde, das kommt immer so ein bisschen drauf an, auf was man Wert legt.

00:23:29: Also in der Umgebung von Stellenbosch zum Beispiel, man muss sich vorstellen, Stellenbosch ist eine Kleinstadt, ist eine studentisch Kleinstadt, also Universitätsstadt, da ist also auch viel Studentenleben.

00:23:38: Und da ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wenn man da in Stellenbosch jetzt übernachtet.

00:23:41: Da gibt es ganz tolle traditionelle Hotels auch im kapholenischen Stil, im Stadtzentrum.

00:23:46: Und das ist einfach eine Region, da kann man toll abends auch noch mal rausplanieren kann.

00:23:50: durchs Galerien laufen, gibt da so wirklich ganz, ganz tolle Kunst auch in Stellenbosch oder auch in Frenschuk in dem Fall als... kleinere Nachbar, sag ich mal.

00:23:59: Und das ist natürlich auch schön, dann abends da nochmal auszugehen, das Essen zu genießen oder auch in der Kellerei-Führung zu machen.

00:24:07: Also auch in Stelenbosch selbst gibt es quasi Weingüter, die da also nochmal auch Restaurants betreiben.

00:24:12: Und dann dem Ganzen gegenüber gestellt, ist es natürlich auch was Besonderes, wenn man direkt auf einem Weingut in den Weinreben übernachtet.

00:24:17: Da gibt es also auch ganz, ganz moderne Adressen im kapholänischen Stil und auch in allen Preisklassen, sag ich jetzt mal.

00:24:23: Und da hat man natürlich dann auch die Kellerei-Führung.

00:24:26: gleich im Preis mit drin und ganz, ganz tolle Gastronomie.

00:24:29: Es gibt oft auch Sparanlagen.

00:24:31: Das heißt, man kann auch wunderbaren Genuss- und Wellen des Urlaub eigentlich in den Wine Lens machen.

00:24:35: Und Stichwort nicht mehr fahren.

00:24:37: Ich finde das immer eine ganz schöne Sache in French Rope.

00:24:39: Da hast du die Wine Tram.

00:24:41: Das ist ein ganz beliebter Ausflug.

00:24:42: So ein bisschen so der Klassiker.

00:24:44: Du kennst es Dominic.

00:24:47: Das ist eigentlich ein Mastu.

00:24:48: Und da hat man also die Möglichkeiten dieser Tram oder auch mit Bussen zu verschiedenen Weingütern zu fahren.

00:24:53: Also man hat sich hergestellt, dass man hinterher natürlich nicht mehr ins Auto steigt und hat so die Chance einfach unterschiedliche Weine zu probieren oder auch ein Cheese Tasting zum Beispiel zu machen.

00:25:01: Es gibt ja auch Käseverköstigungen in der Region.

00:25:04: Und ja, in jedem Weingut gibt es eigentlich einen leckeren Cheeseblätter, den man dann erstmal probieren kann.

00:25:09: Und das ist also wirklich ein Genusttag pur und das ist empfehlenswert.

00:25:12: Und dafür lohnt es sich auf jeden Fall, zwei, drei Nächte oder auch gerne länger dort auch zu Nächten.

00:25:16: In meiner Erinnerung kommt gerade etwas hoch, was so schön und lustig zugleich war.

00:25:22: Ich habe mal sieben Tage in Stellenbosch in einem Hotel verbracht und habe mich dann irgendwie, was kann man hier noch alles machen?

00:25:28: Und dann, ja, hier kann man sich doch einen Tuck-Tuck mieten, also mit Fahrer und der fährt dann dann zu den... Ich bin drei, vier Weingütern und dann wurden wir abgeholt und sind dann mit diesem Tuck-duck ein bisschen außerhalb unterwegs gewesen und in die Weinregionen reingefahren, in die auf die Weingüter gefahren und das war ein Erlebnis auch mit... Da waren dann noch ein paar anderen Hotels, dann auch zwei, drei andere Gäste abgeholt.

00:25:49: Danach waren wir natürlich, also wir waren relativ schnell alle per Du und waren danach auch uns in den Arm gelegen.

00:25:54: Das hat vielleicht auch ein bisschen an den Wein gelegen.

00:25:56: Und bei den ganzen Weintasting haben wir nicht alles ausgespuckt.

00:26:00: Es war einfach, es war einfach, es war so ein schöner Tag und dann kommst du abends zurück und dann waren wir mit der gesamten Gruppe.

00:26:06: Wir kannten uns nicht, haben gesagt ... Jetzt gehen wir weiter und sind so ein bisschen in, wie ihr es auch gerade beschrieben habt.

00:26:12: Nach Stellenbosch rein in die Stadt, haben wir es dann in ein Restaurant gesetzt und haben dann zusammen zu Abend gegessen.

00:26:16: Das war ein wunderschöner Tag in Stellenbosch.

00:26:20: Mit

00:26:21: einem Tuck-Tuck.

00:26:24: Wunderschön.

00:26:26: War nach unseren beiden Folgen, hier zu Beginn des Jahres.

00:26:29: Ich will gar nicht das Ganze beenden.

00:26:31: Ich würde am liebsten weitersprechen.

00:26:33: Es war so schön.

00:26:34: Martin, Stefan, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt.

00:26:37: Und jetzt ja auch diese wunderschöne Zeit für uns.

00:26:40: Deutsche für uns Europäer, Januar, Februar, März werden ganz viele wieder nach Südafrika reisen.

00:26:44: Kann nur viel Spaß dabei wünschen.

00:26:46: Ich weiß noch nicht, ob ich auch dabei bin.

00:26:48: Man geht es für euch das nächste Mal.

00:26:49: Ja, ich bin so ein bisschen... Da hat ja noch jemand Geburtstag.

00:26:54: Ja?

00:26:54: Mal schauen.

00:26:55: Mal schauen.

00:26:55: Was geht's für euch, Stefan?

00:26:56: Martin, wisst ihr schon?

00:26:57: Ich habe dir anfangs noch nicht sehr.

00:26:58: Seid ihr Januar, Februar, März?

00:26:59: Oder wisst ihr was?

00:27:00: Seid ihr in Südafrika?

00:27:02: Bei mir wird es leider erst wieder Mai.

00:27:04: Mai.

00:27:05: Joch, schön, ne?

00:27:05: Ja,

00:27:06: da bin ich dir noch ein bisschen voraus, Stefan.

00:27:08: Also, ich fliege in Januar wieder.

00:27:09: Da gehen wir wieder in unsere Produktplanung, Produktfindung und das Spaß machen.

00:27:14: wieder in Johannesburg, werde ich da unterwegs sein und auch in Kappstadt.

00:27:17: Ganz viel Spaß dabei.

00:27:18: Alles Liebe und ja, schönes Jahr.

00:27:23: Tschüss.

00:27:25: Danke.

00:27:25: Danke, Dominic.

00:27:26: Danke.

00:27:27: Bis bald, vielen Dank.

00:27:28: Ciao.

00:27:28: Tschüss.

00:27:29: Ciao.

00:27:30: Bis zusammen.

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